Es soll Rentner geben, die nie Langeweile haben. Ist im Prinzip bei mir genau so. Nur sind die meisten Beschäftigungen, denen ich nachgehe, leider Pflichtaufgaben.
Garten beackern, Keller aufräumen (Speicher auch), Werkstatt sowieso, putzen, schrubben, wischen.
Bügeln und Autowaschen habe ich abgeschafft wegen des Klimas :-) .
Zum Ausgleich gönnte ich mir jährlich eine oder auch mal zwei mehrtägige Radtouren innerhalb Deutschlands und auch länderdurchradelnd in Europa:
Im Internet gibt es sehr ausführlich Beschreibungen zu den beliebtesten Radwegen (so auch zu den im Folgenden aufgeführten), weshalb ich hier darauf verzichte.
Die gelisteten Radtouren haben mir sehr gut gefallen, daher kann ich sie hier zum Nachfahren empfehlen.
Meine Tracks stelle ich bei Interesse gerne zur Verfügung und kann auch den ein oder anderen Tipp geben.
Die Routen, die man im Web beschrieben findet, habe ich oft etwas variiert, so endet der Trans-Europa-Radweg Teil 2 laut Beschreibung in Prag und die VCA habe ich aus Neugierde auf Bologna bis dorthin erweitert.
Alle Touren mit MTB oder Tourenrad noch ohne Motor und ca 10kg Gepäck in den Seitentaschen.
Für die Anfahrt im ICE oder TGV musste ich mein Rad in eine Tasche packen. Das hatte auch den Vorteil, dass das verpackte Rad als Gepäckstück zählte und kostenlos auch in nicht für die Radmitnahme eingerichteten Zügen mitgenommen werden konnte.
Für die Planung kopierte ich noch zu Hause Tracks auf mein Garmin outdoor Navi, und brauchte denen „nur“ zu folgen.
So ein Navi kann ich nur empfehlen. Es hilft wieder auf den rechten Weg zu finden, falls man sich verfahren hat, Baustellen können leicht umfahren werden und mit Hilfe der POI (Points of Interest), die in den aus dem Web heruntergeladenen Karten bereits enthalten sind, findet man auch viele Hotels, B&B Unterkünfte und mehr. Ohne Navi geht’s sicher auch ( Kolumbus hatte ja auch keins ).
Die Tagesetappen wurden während der Vorbereitung einer Tour grob festgelegt. Unterwegs habe ich etwa 20km vor meinem Tagesziel meine Frau angerufen und ihr den Standort mitgeteilt, damit sie für mich etwas Passendes zur Übernachtung findet.
Das war gar nicht so einfach: es sollte nicht zu teuer sein, einen sicheren Stellplatz für das Fahrrad bieten aber auch höchstens 5km abseits meines Weges liegen (hin und zurück sind das ja schon 10km zusätzliche Fahrtstrecke). Mein geplantes Tagespensum waren ca 100km und da spürt man zusätzliche km schon.
Sie hat mir die Hoteldaten dann als SMS auf mein (analoges) Telefon geschickt oder mich angerufen.
Es war, glaube ich, auf der VCA als ich vom Nutzen eines Smartphones überzeugt wurde. Ich konnte mit meinem Navi das gebuchte Hotel nicht finden und ein Mädchen erklärte mir den Weg innerhalb einer Minute mit Hilfe ihres Smartphones.
Pan Europa Radweg Teil 1 von Paris nach Maxdorf 2011
gefahren zwischen September und Oktober 2011
Die Idee zu dieser Radtour entstand spontan beim TSG Lauftreff. Für mich war das eine Herausforderung, Tag für Tag mit Gepäck auf dem Rad unterwegs zu sein. Meine Höchstleistung war bisher ab und zu mal so 60km am Stück zu fahren.
Zu zweit machten wir uns auf den Weg.
Mit TGV nach Paris Ost. Gute Organisation ist der halbe Erfolg!
In Neustadt warteten wir am falschen Gleis - meine Schuld und erreichten den Zug in letzter Minute. Die Räder konnten wir damals noch im TGV mitnehmen.
Die erste Übernachtung in einem Hotel am Gare de L'Est hatten wir bereits zu Hause gebucht.
Unser Startpunkt sollte der Eiffelturm sein, symbolisch für eine große Herausforderung.
Der offizielle Startpunkt ist der Gare de L'Est.
Die Fahrt durch den Pariser Verkehr war nervig; heute ist das dank der engagierten Bürgermeisterin sicher einfacher.
Der Paneuropa-Radweg ist als solcher nicht durchgängig ausgeschildert. Für die Streckenfindung verlässt man sich auf das Portal seines Vertrauens oder die eigene Intuition.
Auf beide war kein Verlass als wir aus Paris heraus die wohl schönere Route entlang des Canal de l'ourc verpassten.
Übernachtungen wurden von Tag zu Tag mit Hilfe des Navi gefunden.
Ein Highlight war sicher das Champagner Menü in Épernay nach getaner Arbeit. Bei angenehmer Außentemperatur hatten wir dort einen Tisch im Freien.
Der schlimmste Tag war, als wir in der Dunkelheit auf einer viel befahrenen Landstraße immer noch auf der Suche nach einer Unterkunft waren.
Das Navi führte uns nach 120 km Tagesstrecke zu einem Hotel in Toul, das sogar noch Zimmer frei hatte.
Unterwegs hatten wir keine Übernachtungsmöglichkeit gefunden.
Eine von vielen Wegbeschreibungen mit gps-Track findet man unter
Reiseradeln.de/paneuropa
Daten:
Fahrtdauer: 7 Tage
Strecke: 740 km
Schnitt: 16,8 km/h
Anstieg: 5540 Hm
Start: Eiffelturm
Streckenabschnitte:
Paris - Trilport
Trilport - Epernay
Epernay - Bar LeDuc
Bar LeDuc - Toul
Toul - Sarrebourg
Sarrebourg - Wissembourg
Wissembourg - Maxdorf

![]()
Pan Europa Radweg Teil 2 von Maxdorf nach Prag und weiter nach Berlin 2014
Der 2. Teil des Radwegs begann für mich natürlich in Maxdorf. Diesmal ohne Begleitung.
Der offiziellen Route folgend hätte ich mich in Schwetzingen wieder einklinken müssen, um über Heidelberg den Neckar entlang bis Heilbronn zu kommen.
Da ich die Neckarstrecke bereits kannte, wählte ich den Weg über Speyer, Eppingen und Schwaigern bis Heilbronn.
Dann folgte ich mehr oder weniger dem offiziellen Track bis Prag.
Den Track hatte ich mir aus dem Web herunter geladen, ebenso wie die benötigten Karten von Deutschland und Tschechien, die ich auf meinem Navi installieren musste.
Die kostenlosen OSM ( Open Source Maps) Karten kann man sich ebenfalls aus dem Web herunterladen Karten.
Es war eine schöne und abwechslungsreiche Radreise. Durch ausgedehnte Wälder, die man ganz für sich alleine hatte.
Später hörte ich über Gruselgeschichten, dass dort Touristen überfallen worden waren, um ihnen Organe zu entnehmen.
Ich selbst fühlte mich dort bei Gastfreundschaft, sehr gutem und preiswertem Essen und Trinken wohl.
In Prag angekommen fühlte ich mich noch recht fit und beschloss weiter zu radeln bis nach Berlin.
Das war nicht vorbereitet und ich ließ mich von meinem Navi führen.
gefahren zwischen September und Oktober 2014
Fahrtdauer: 13 Tage
Strecke: 1175 km
Schnitt: 16,9 km/h
Anstieg: 7255 Hm
von Berlin mit dem Zug zurück.
Kosten:
Bahnfahrt: 72 €
Essen: ca 250 €
Übernachtung: ca 530€
Start: Maxdorf
Streckenabschnitte:
Maxdorf - Heilbronn
Heilbronn - Rothenburg
Rothenburg - Fürth
Fürth - Sulzbach/Rosenberg
Sulzbach/Rosenberg - Braunetsried
Braunetsried - Pilsen
Pilsen - Prag
Prag - Melnik
Melnik - Tetschen(Decin)
Tetschen - Dresden
Dresden - Bad Liebenwerda
Bad Liebenwerda - Mellensee
Mellensee - Berlin

Maxdorf - Amsterdam - Hamburg 2015
Auf dem Kraut&Rüben Radweg beginnt die Tour bis man in Asselheim auf den Babarossa-Radweg wechselt.
Der führt auch am Eiswoog vorbei. In der Höhe von Niedermohr biegt die Route nach Süden ab und folgt dem Glan, einem schönen Paddelgewässer. Weiter neben dem Kohlbach , mit dem hügeligen Saar Oster Höhenradweg zum Ende der Tagesetappe, St Wendel.
Ein schöner aber anstrengender Tag mit 125 Km Strecke.
Übernachtungsmöglichkeiten findet man unterwegs kaum.
Luxembourg und Belgien waren dann wieder recht anstrengend. Viele Anstiege und Abfahrten.
Ein kleines Highlight war Saarburg mit seinem Wasserfall in Ortsmitte und die großen, Amsterdam und Hamburg.
Von Hamburg war ich schon immer begeistert. Amsterdam stellt es bei mir fast noch in den Schatten.
Dort konnte ich sogar sehr kurzfristig eine günstige Übernachtung in einem Hostel bekommen incl internationalem Flair am Frühstückstisch.
In Holland hat mich das Fahrrad-Leitsystem sehr beeindruckt. Im ganzen Land gibt es Knotenpunkte mit Wegweisern zum nächsten Knoten und die LF-Routen, die Longfiets , die Holland durchqueren.
Und ich verstehe jetzt auch, warum in diesem flachen Land so viele E-Bikes unterwegs sind: es ist der (Gegen)wind !
In Hamburg geht man im Portugiesen Viertel (Ditmar-Koel-Strasse) essen. Auch die lange Reihe in St Georg hat gemütliche Restaurants mit Außenplätzen zu bieten.
Warum nicht auch mal den Hamburger Dom besuchen ?
gefahren zwischen September und Oktober 2015
Fahrtdauer: 15 Tage
Strecke: 1433 km
Schnitt: 15,8 km/h in Fahrt
Anstieg: 10175 Hm
Kosten:
Bahnfahrt: 80€
Übernachtung: ca 900€
Start: Maxdorf
Tages Strecken:
Maxdorf - St Wendel
St Wendel – Saarburg
Saarburg – Diekirch
Diekirch – Chamblon
Chamblon – Namur
Namur – Leuven
Leuven – Roosendaal
Roosendaal – Rotterdam
Rotterdam – Amsterdam
Amsterdam -Elburg
Elburg – Emlichheim
Emlichheim – Essen
Essen – Heiligenrode
Heiligenrode – Buxtehude
Buxtehude – Hamburg
von Hamburg mit dem Zug zurück.

Alpe Adria Radweg 2016
Abwechslungsreiche Radtour ab Salzburg bis Verona Ende September bis Oktober.
Erstmal per VRN bis Osterburken und dann weiter mit der Bayerncard. Die Radmitnahme war problemlos. Kostet allerdings in Bayern eine Tages-Radkarte.
Salzburg ist ein hübsches Städtchen und die Salzburg steht am Abend gewaltig, fast einschüchternd über dem Ort.
Der Radweg hält sich leicht ansteigend nahe der Salzach, bis es dann ordentlich hoch geht zum Klammstein-Tunnel.
Der Tunnel ist die Hölle. Im Tunnel fährt man zwar sicher neben der Straße aber es ist höllisch laut. Menschen mit schwachem Nervengerüst könnten in Panik verfallen. Ich übertreibe nur wenig. Dazu kommt eine hohe Abgaskonzentration. Hinter dem Tunnel habe ich noch eine viertel Stunde husten müssen
Mein Rat: Ohrenstöpsel dabei haben ! Und vllt eine Mund-Nasenmaske.
An der Gasteiner Ache steigt der Weg dann etwa 400 m an mit bis zu 15% Steigung bei Bad Gastein. Nettes Örtchen mit eigenem Wasserfall.
Mallnitz bis Böckstein ist wieder Bahntransfer angesagt: es gibt keine andere Möglichkeit. In Mallnitz steht der Unwissende ratlos herum.
Tipp: Am (südlichen) Ende des Bahnsteigs steht ein kleines Wärterhäuschen. Das ist leer. Jede Stunde kommt der Shuttle-Zug und der Schaffner geht in das Häuschen um die Karten zu verkaufen; damals 5€ pro Person&Rad.
Mit der Karte in der Hand geht es per Rad ganz nach vorne zum Zugkopf; dort befindet sich ein Abteil mit Radstellplätzen.
Hinter dem Tunnel rollt es dann zügig 500 Hm bergab mit bis zu 8% Gefälle. Da kommt auch die Bremse an ihre Grenzen.
Natürlich geht es auch wieder hoch: ab Villach gemächlich so 300 Hm und wieder runter zum Fiume Fella.
Jetzt führt der Weg über eine längere Strecke oberhalb des Flusses auf einer alten, sehr gut für den Radler hergerichteten Bahntrasse entlang, die im Endausbau bis Udine führen soll.
Von nun an geht's bergab bis auf Meeresniveau. Fast. Bei Fimon quäle ich mich noch ein letztes Mal 200 m in Serpentinen hoch.
Spät nachmittags bin ich in Verona angekommen und habe dort einen schönen Abend verbracht. Die Stadt hat mir auf meinen Radtouren in Italien mit am besten gefallen, bis ich Bologna kennen lernte.
Am nächsten Tag ging es dann mit dem Zug zurück.
Sylvia ist die Tour auch gefahren:
https://www.youtube.com/watch?v=_6vHQk9-1Ug

Canal des Deux Mers 2017
Ich bin den CdM im Mai 2017 gefahren.
Mai ist der ideale Monat für die Tour. Am Mittelmeer hatte es dann aber bereits fast 40° im Schatten. Also ausreichend Wasser dabei haben. Es gibt am Strand dort einige öffentliche Dusch- und Frischwasser Stationen.
Start in Royan am Atlantik und Verlängerung über Sète hinaus bis nach Montpellier.
Die Hinfahrt ab Mannheim dauerte ca 10h. Der ICE hatte schon bei der Abfahrt in Mannheim 45min Verspätung. Dies und ein gesperrter Metro-Ausstieg hatten zur Folge, daß ich meinen Zug ab Mont Parnasse erst in der allerletzten Minute erreichte.
Ich dankte dem Erfinder des "Radbeutels", der damals einzigen Transportmöglichkeit für ein Rad im ICE.
Es war aber ziemlich stressig, das verpackte Rad bei Umstiegen mitzuschleppen. In Paris musste ich mit der Metro vom Bahnhof Gare de l‘Est zum Bhf-Montparnasse .
Am Drehkreuz schaffte ich es nicht, auf Anhieb durchzukommen. Das Kreuz hätte sich nur mit einer zweiten Metro Karte weiter bewegt (die ich nicht hatte).
Ich schob das verpackte Rad unter der Sperre hindurch und bin selbst mit Beinen voran drüber gehechtet.
Merke: am Ende der langen Drehkreuz-Reihe gibt es eine Möglichkeit für Rollstühle und Sperriges zu passieren. Und die Metro Fahrkarte kauft man am Besten bereits im TGV am Buffet.
Die Rückfahrt ab Montpellier dauerte ca 11h.
Die ca 800km innerhalb von 9 Tagen haben sich gelohnt.
Der Radweg führt etwa 600 km an Kanälen entlang, wird aber nicht als langweilig empfunden wegen der schönen Flora am Wegrand und den teils engen Pfaden , die oft nur 2 Fuß breit sind. Hierfür stellte sich das mitgenommene MTB als ideal heraus. Man kann jedoch auch auf Beton-Feldwege ausweichen
Leider gibt es entlang der Strecke praktisch keine Rastplätze.
Die Ausschilderung ist bestenfalls ausreichend und ein Navi sehr nützlich.
Ich übernachtete in pulsierenden Städten wie Toulouse und Montpellier oder in kleineren Orten ohne Verkehrslärm in preiswerten Unterkünften, die meist einen Tag im Voraus gebucht wurden → hier ist ein Smartphone sehr hilfreich.
Im alten Carcassonne gönnte ich mir ein ausgezeichnetes Dobe mit einer Flasche guten Rotweins und in der Hafenstadt Sète legte ich bei der Weiterfahrt eine Ehrenrunde ein, weil ich mich im Gewirr der Brücken, Kanäle und Étangs verfranzte.
Kleiner Hinweis:
In Blaye setzt man mit der Fähre über. Wer, wie ich, die Übernachtung auf der anderen Seite der Gironde gebucht hat, musste damals die letzte Fähre um 18:00 erreichen.
Fahrtdauer: 9 Tage
Strecke: 815 km
Durchschnitt: 17,0 km/h in Bewegung
Anstieg: 2780 Hm
Stadtbesichtigung zu Fuß: ca 35km
Kosten:
Bahnfahrt: ca 150 €
Übernachtung: ca 750€
Essen: ca 300€
Start: Royan, Atlantik
Tages Strecken:
Royan-Lamarque
Lamarque-Bordeaux
Bordeaux-Fontet
Fontet_Lamagistère
Lamagistère_Toulouse
Toulouse_Carcassonne
Carcassonne_Colombiers
Colombiers_Sète
Sète_Montpellier

Via Claudia Augusta (VCA) 2018
Eindrucksvolle Alpendurchquerung im September 2018 von Augsburg nach Bologna.
Wir starteten zu zweit in Augsburg, das mit dem Zug gut zu erreichen war. Der Originalweg geht ab Donauwörth. Meinen Mitradler aus Neustadt hatte ich über ein Inserat gefunden. Wir waren mit Mountainbikes und je ca 10kg Gepäck unterwegs. Ohne Motor.
Über die Übernachtungen wurde meist einen Tag vorher entschieden. Hier hat meine Frau viel Zeit am heimischen PC damit verbracht für uns Möglichkeiten nahe unserer geplanten Strecke zu finden und auch zu buchen. Das kostenlose Garmin Programm Basecamp hat sie dabei sehr unterstützt. Für die Wegfindung hatte ich die Tracks von GPSies auf mein Navi geladen.
Wer unsere Tour zu Hause im Sessel miterleben will, wird hier fündig: https://www.youtube.com/watch?v=vDJxKtUoMUI (erste Etappe).
oder hier im Gesamten:
https://www.youtube.com/watch?v=OF0iXyDBJuY
Fahrt:
Fahrtdauer: 10 Tage
Strecke: 820 km
Durchschnitt: 16 km/h in Bewegung
Anstieg: 4900 Hm
Kosten:
Bahnfahrt: ca 160 €
Übernachtung: ca 750 €
Essen: ca 450 €
Tagesetappen:
Augsburg Landsberg
Landsberg Reutte
Reutte Landeck
Landeck Vienschgau
Vienschgau Mals (Bozen)
Mals Trento
Trento Tivoli Veronese
Tivoli Veronese Mantova
Mantova Ferrara
Ferrara Bologna

